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Archiv für den Monat November 2008

Schnee in Afrika

geschrieben am 26. November 2008 um 08:09 von jonasinafrika

Immer noch Donnerstag, 20.11.2008
Als wir zurück zum Camping kamen, waren Nicole und Dirk auch schon eingetroffen und wir liessen uns von Hassan (Souvenierladenbesitzer) zum Tee einladen. Er spricht gut Deutsch und wir erfuhren so einiges über das Leben der Berber. Abends krochen wir dann früh in die Schlafsäcke, mehr lag bei dem Wetter nicht drin…
Freitag, 21.11.2008, 410 km
Heute fuhren wir Richtung Ouarzazate und machen dazwischen einen Abstecher in die Todraschlucht. Einige Strassenabschnitte in der Todraschlucht wurden bei den Unwettern im Oktober weggeschwemmt. Die Reparaturarbeiten laufen aber auf Hochtouren, so dass bis im Frühling wieder alles ok sein sollte. Mit unseren Buschtaxis war es aber kein Problem bis Tamtatouche hoch zu fahren. Dort war aber leider Schluss. Die sehr interessante Strecke (nur für Geländewagen) in die Dadesschlucht rüber ist leider wegen dem vielen Schnee und den vergangenen Unwettern nicht fahrbar. So kehrten wir um und fuhren im Tal weiter nach Westen. Nicole und Dirk fuhren noch in die Dadesschlucht und wir anderen schon mal weiter nach Ouarzazate.
Wir übernachteten im schönen Camping Le Tissa. Wir waren da die einzigen Gäste und so ergab sich mit den Camp-Angestellten ein gemütlicher Abend mit mp3 – Dateien tauschen, Tee trinken und Fotos anschauen. Nach dem Micha und Peter schlafen gingen, schaute ich mit den Angestellten noch eine DVD vom Hochzeit eines ihrer Verwandten. Sie haben kein DVD-Laufwerk am ihrem PC und so sahen sie den Film das erste Mal (auf meinem Laptop). Das war ein sehr gemütlicher und amüsanter Abend.

Samstag, 22.11.2008, 189 km
Heute ging es wieder nordwärts über den Atlas nach Marakesch. Wir fuhren Stundenlang Passstrassen hoch und wieder runter…
In einem Cafe kurz nach der Passhöhe machten wir Mittagsrast. Die zwei jungen Hunde hatten es Micha sofort angetan. Sie wollte mir unbedingt einen als Beifahrer andrehen. Da nehm ich dann doch lieber ein Huhn mit, welches wir unterwegs mal verspeisen können (insider-gag).
Der Camping Le Relais in Marakesch ist tiptop. Alles sauber, mit Pool und guten sanitären Anlagen. Hier ist es nun endlich auch wieder wärmer, so dass wir Abends draussen sitzen können.
Wir haben hier Harald und Xenia getroffen, welche auf dem Weg nach Liberia sind. Er eröffnet dort mit seiner liberianischen Frau ein Camping. Xenia fährt mit um die Welt zu sehen… Sie möchte gerne nach Timbuktu und wird wohl bis Bamako mit Harald reisen.
Nicole und Dirk haben uns hier wieder eingeholt und so quatschen wir Sieben bis spät in die Nacht.

Sonntag, 23.11.2008
Heute war ich den ganzen Tag mit Nicole und Dirk in der Medina (Altstadt) von Marakesch. Uns kommt die Stadt vor wie eine einzige grosse Touristenabzockerei. Jeder will dich in seinen Laden zerren und verlange total überrissene Preise. Bei wem wir nicht feilschen können kaufen wir auch nix! Im Souk haben wir dann doch noch günstig Gemüse, Früchte und Datteln erstanden.
Es gibt hier einen zentralen Platz (Djamaa el-Fna) um den sich das ganze Touristengeschäft abspielt. Tagsüber sind hier Wahrsagerinnen, Henna-Malerinnen, Schlangenbeschwörer, Affendresseure, Musiker und viele weiteren Attraktionen. Abends werden dann die ganzen Garküchen aufgebaut und eine einzige Wolke von frisch zubereiteten Esswaren schwebt über dem Platz. Das haben wir uns natürlich nicht nehmen lassen und haben uns mal quer durch die Speisekarte gegessen.Der Taxifahrer wollte dann für den Rückweg zum Camping das Vierfache vom Tarif und so mussten wir da auch nochmal heftig runter feilschen.
Ein Tag in Marakesch ist uns genug. So fahren wir morgen nach Essaouira.

Montag, 24.11.2008, 189 km
Heute gings nur 189 km Richtung Westen ans Meer. Aus Marakesch heraus hatte es recht viel Verkehr, aber nachher konnten wir zügig zufahren. So waren wir schon um zwei in Essaouira und bei Harald und Xenia gabs gleich mal Kaffe und Guetzli. Später sahen wir uns die Altstadt an. Die ist als Unesco-Weltkulturerbe geschützt.
Später mussten wir dann in der Dunkelheit dem Strand nach und durch die Dünen zum Camping zurück.

Dienstag, 25.11.2008
Heute ist Ruhetag angesagt. Sitze wieder mal im Internetcafe, lade Texte und Fotos hoch, Sah mir den Hafen an und werde noch etwas Ordnung machen im Auto (Waschen, putzen, Kleider flicken usw.)
Morgen wollen wir weiter nach Tiznit.

 

Richtung Wüste

geschrieben am 20. November 2008 um 22:15 von jonasinafrika

Mittwoch, 19.11.2008, 353 km
Früh um 07.15 Uhr sind wir in Fès gestartet. Es galt immerhin 353 km hinter uns zu bringen. Wider erwarten gut waren dann aber die Strassen über den Mittleren und den Hohen Atlas. So waren wir schon um zwei bei den Source Bleue in Meski.

Die Route führte uns erst an die ersten Ausläufer des Atlas, wo es dann sofort steil hoch ging. Der Passfahrt über den Mittleren Atlas führte uns dann gleich auf 2200 Meter über Meer. In Ifrane wähnten wir uns gerade wieder in Europa, da die Franzosen diesen Ort nach Vorbild der Dörfer in den Alpen gebaut haben. Im Nationalpark dort haben wir dann die ersten Affen gesehen. Die leben da in den Wäldern auf ca. 1800 MüM. Über die Hochebene bei Midelt ging es dann Richtung hoher Atlas. Da gab es drei Pässe von 1300 – 1900 MüM zu überqueren. Wunderschöne Landschaften gibt es da zu sehen. Die Abfahrt durch die Ziz-Schluchten war wunderschön. Bald nach dem proppenvollen Stausee sind wir in Er-Rachidia angekommen. Da waren es nur noch 18 km bis zum Camping. Der liegt bei den blauen Quellen in einer Oase. Wir campen zwischen Dattelpalmen und Swimmingpools. Leider wurde der Pool heute frisch gestrichen und es gibt kein Bad…
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Taxi nach Er-Rachidia zum einkaufen und Berichte hochladen im Internetcafé.
Jetzt (20.00 Uhr) sitze ich in Fasi und mit Wollmütze am Laptop, der kleine Holzkohlegrill steht unter dem Campingtisch und wärmt Finger und Füsse…

Donnerstag, 20.11.2008
Es regnet seit ca. Mitternacht… Die Oase versinkt bald im Schlamm. Wir haben umparkiert und stehen nun auf einem Kiesplatz. Da ist es weniger schlammig. Die Einheimischen finden es noch nicht schlimm, im Oktober hätten sie Jahrhundertregen gehabt. Der Stausee überläuft erstmals seit dem Bau vor 30 Jahren. Die Strasse ist an ein paar Stellen überflutet. Es trauen sich nicht mehr alle durch die Furten… Wir spazierten etwas dem Oued Ziz (Fluss) entlang und staunten über die weggeschwemmte Ernte.
Nun haben wir uns in die Stadt fahren lassen (Der Besitzer der 10 km südlich liegenderen Gìte d’etape hat uns kostenlos in seinem Landcruiser mitgenommen). Nun machen wir uns einen gemütlichen Tag im Internetcafe.

Das Stadion (Nachtrag zum Montag)

 

Jonas in Afrika!

geschrieben am 19. November 2008 um 21:23 von jonasinafrika

So, nun stimmt der Titel dieses Blogs. Ich bin in Afrika!

Vor der Faehre
Auf der Faehre


Freitag, 14.11.2008, 190 km
Wir sind in Tarifa gestartet und haben in Algeciras die Fähre nach Ceuta genommen. Ceuta ist eine Spanische Exklave in Afrika. Die Überfahrt dauerte nur 45 Minuten und war sehr ruhig. In Ceuta haben wir erst mal getankt (zollfrei) und sind dann zur Marokkanischen Grenze gefahren. Zum Glück haben wir den CB-Funk, denn wir haben uns da erstmals aus den Augen verloren. Per Funk konnten wir einander aber sofort wiederfinden. Am Zoll hat uns dann sofort ein Typ mit „Ausweis“ des Marokkanischen Tourismusbüros von Schalter zu Schalter geschickt – Mist, schon das erste Mal auf einen Schlepper reingefallen – Es wäre eigentlich locker ohne seine Hilfe gegangen.
Dann sind wir auf Hauptstrassen nach Chefchaouen gefahren. Rocky, der Hund von Micha und Peter, hat die Seefahrt mit anschliessender längerer Autofahrt nicht so gut vertragen, so gab es mehrere kurze Stopps.
Chefchaouen ist eine schöne kleine Stadt auf ca. 600 Meter. Sie ist berühmt für die blau-weisse Medina (Altstadt). Der Campingplatz ist freundlich und es hatte einige Wohnmobile. Vor allem aber viele junge Leute mit alten Bussen oder LKW‘s, die wegen dem „Kif“ da sind. Um den Camping wird man öfters wegen Hasch angequatscht.
Samstag, 15.11.2008
Heute war Ruhetag in Chefchaouen. Ich war etwas in der Medina spazieren und probierte meine Erkältung loszuwerden… Abends feuerten wir was das Holz hergab. 700 Meter über Meer im November ist halt doch recht kalt (kaum 5 Grad).

Sonntag, 16.11.2008, 226 km
Wir sind heute um 9.30 Uhr in Chefchaouen gestartet und wollten eigentlich die im „Durch Afrika“ beschriebene Stauseeroute fahren. Via Ouazzane und Kaira-Ba-Mohamed sind wir nach Fès gefahren. Den Stausee (ist noch nicht in den Karten eingezeichnet) haben wir aber nirgends gesehen. Vermutlich waren wir zu weit westlich unterwegs. Der Camping International ist recht runtergekommen. Der Andere in Âïn-Chkeff sei aber geschlossen, sagte uns die Deutsche Wohnmobilgruppe, welche wir hier wieder sahen – die waren schon in Karifa auf dem Camping.
Im Sportstadion neben dem Camping (soll das grösste in Nordafrika sein) läuft abends der Soundcheck für das morgige Fussballspiel, doch dazu später mehr. Nicole und Dirk wollten heute noch einen Berg bei Chefchaouen besteigen, sie folgen uns dann morgen nach Fès.
Montag, 17.11.2008
Zu Fuss gingen wir heute in die Ville Nouvelle. Das sind gut ein paar Kilometer. Rocky war ganz schön geschafft… Auf dem Rückweg nahmen wir dann ein Taxi. Das kostete ganze 11 Dirham (ca. CHF 1.50). Nicole und Dirk sind inzwischen (auch ohne den Stausee zu finden) hier eingetroffen.
Ums Stadion und im Eingangsbereich des Campings war dann der Bär los: alles voll Polizei und Militär. Im Stadion direkt neben dem Camping spielten am Abend Die Freunde von Zinedine Zidane gegen die Freunde von Ronaldo – ein Benefizspiel gegen Armut. Die Karten kosteten 50 Dirham (ca. CHF 7.50) und so liessen wir uns da nicht entgehen. Zizou kanns immer noch (geniale Pässe, Dribblings, Tore…) aber Ronaldo war eigentlich nur dick und langsam… Sonst haben wir keinen der anderen Spieler gekannt. Waren vermutlich alles Stars aus Nordafrikanischen Ligen. Die Stimmung war bis zur Auswechslung von Zizou gut, dann plätscherte das Spiel nur noch vor sich hin und ein Teil der Zuschauer ging. Da es im Stadion keine Anzeigetafel hat, wussten wir am Schluss nicht mal das Resultat… Wird irgend so um 5:6 für Ronaldo gewesen sein.
Abend haben wir dann wieder ein Feuer gemacht, weils auch hier sehr kalt wurde, kaum war die Sonne weg.

Dienstag, 18.11.2008
Heute ist Marokkanischer Unabhängigkeitstag. War nicht ganz einfach zwei Taxis zu finden für 5 Personen und einen Hund. Wir haben uns dann eine Führung durch die Medina von Fès geleistet. Die Altstadt hat Gassen mit total 45 km Länge. Da findet man sich in einem Tag nicht so schnell zu recht… Unser Führer war am Schluss vermutlich etwas genervt, weil wir in keinem der Läden in die er uns schleppte etwas gekauft haben – da ging seine Provision flöten.
Auch heute wird gefeuert, damit wir nicht schon um sechs in die Autos müssen. Ab dann ist es nämlich echt kalt draussen.

 

Afrika, wir kommen!

geschrieben am 13. November 2008 um 21:07 von jonasinafrika

So, morgen geht’s über die Strasse von Gibraltar nach Marokko. Ich freu mich schon riesig!


Hier noch das erste Foto unserer drei Buschtaxis.

 

Am Ende von Europa

geschrieben am um 21:07 von jonasinafrika

Ich schreibe hier von Tarifa aus. Hier hab ich nun alle meine 4 Mitreisenden getroffen. Nun gibts morgen einen Ruhetag und am Freitag wollen wir nach Marokko übersetzen.

Zum Roadtripp (ca. 2500 km) der letzten 4 Tage:

Nach nicht mal 50 km habe ich auf der A1 den Hiluxchrigu getroffen (ein erfahrener Afrikafahrer - 27 Monate mit dem Lada durch Afrika).

Auf der Autobahn nach Lyon habe ich Transporter aus Vallon-Pont-d’Arc getroffen (6000 Boote sind im Sommer pro Tag auf der Ardeche, da brauchts viel Nachschub).


Auf dem Campingplatz in Sitges bei Barcelona.



Schneeberge bei Grenada (Sierra Nevada). Es war ganz schön frisch auf dem Campinplatz…

Der Felsen von Gibraltar.

Tankerwrack in Gibraltar.

Ich hab mich ziemlich erkältet, abends ist es doch recht kühl. Aber tagsüber ist es bis zu 20 Grad warm. Ich freu mich nun, dass ich mich morgen etwas erholen kann.

 

Morgen geht’s los!

geschrieben am 8. November 2008 um 17:51 von jonasinafrika

So, das Auto ist geladen und bereit zur Abfahrt.
Ich war gerade noch auf einer Waage:
3200 kg
Das ist perfekt, genau soviel wie das zulässige Gesamtgewicht im Fahrzeugausweis.

Nun verabschiede ich mich noch von vielen Freunden und der Familie und morgen früh geht’s los.

Was ich mich freu!

 

Bald gehts los!

geschrieben am 6. November 2008 um 15:20 von jonasinafrika

Heute gabs Besuch von zwei meiner vier Mitreisenden: Micha und Peter( http://weltoschaun.de/cms/) aus München machen hier in Staufen Zwischenhalt auf dem Weg nach Afrika. Sie fahren morgen schon los nach Spanien.

Ich fahre dann am Sonntag los. Wir werden uns spätestens in Algeciras am Hafen treffen, um die Überfahrt nach Marokko gemeinsam zu machen.

Ich bin diese Woche fleissig am packen und Auto beladen, aber es fehlen mir noch ein paar Kleinigkeiten um gleich mit zu fahren… So hab ich nun noch Zeit um am Samstag beim Unterhaltungsabend der Cevi Jungscharen Staufen dabei zu sein.

 

Infos zur Reise

geschrieben am 5. November 2008 um 11:06 von jonasinafrika
So Leute, hier trag ich mal ein paar Infos zu meiner geplanten Afrikareise zusammen.
Seit ca. drei Jahren plane ich für diese Transafrikareise. Ich habe auf meinen Südafrikatrips (mit Yeti, siehe Fotoalben) 2002 und 2004 Afrika ein bisschen kennengelernt und da verschiedene Transafrikareisende gesehen. Dann habe ich viele Reiseberichte gelesen und Reisende virtuell (mit ihren Blogs und Homepages) begleitet. Dann kam plötzlich die Idee, sowas selber mal zu machen…
Nun möchte ich Afrika für ca. ein Jahr bereisen und herausfinden, wo ich damals einfach so drüber geflogen bin.

Losgehen solls in der ersten Hälfte November 2008. Ich werde zuerst der Westküste nach zum Kap der guten Hoffnung fahren, und dann gehts der Ostküste entlang wieder nach Norden. Je nach den politischen Veränderungen in den Ländern unterwegs kann es aber auch grössere Änderungen in der Reiseroute geben.
Ich werde so ziemlich von Hauptstadt zu Hauptstadt reisen, um jeweils die Visas der folgenden Länder zu holen. Das geht nicht im Vorraus, da ich nicht einem bestimmten Zeitplan folge, und die Gültigkeit von Visas zeitlich beschränkt ist.
Ich habe meine Stelle gekündigt und habe somit “alle Zeit der Welt”. Ich werde also reisen bis ich wieder da bin, oder bis mir das Geld ausgeht ;-)
Im Moment bin ich an den letzten Vorbereitungen und To do - Listen abarbeiten (Behördengänge, Impfungen, Material zusammenstellen usw.). Die Zeit bis zur Abreise vergeht nun doch ziemlich rasch, und ich hab noch so viel zu tun…

Nachdem ich mein erstes Ex-IKRK-Buschtaxi in der Schweiz nicht einlösen konnte, habe ich mir vor knapp zwei Jahren ein neues Buschtaxi (Toyota Landcruiser HZJ78) gekauft. Dieses haben Walti (mein Hofschreiner ;-)) und ich zum Wohnmobil umgebaut.
Weitere Infos zu meinem Buschtaxi gibts unter http://buschtaxi.blogspot.com/, zu Buschtaxi allgemein http://www.buschtaxi.de

 

Transafrika 2009

geschrieben am um 11:06 von jonasinafrika

Hier ist mal grob eingezeichnet, wo ich durchfahren möchte. Start soll in Marokko sein und dann geht es der Westküste entlang ans Kap der guten Hoffnung. Heim soll’s dann der Ostküste entlang gehen (zur Grossansicht aufs Bild klicken).



 

Vierte und letzte Infos zu meinem Buschtaxi

geschrieben am 4. November 2008 um 17:06 von jonasinafrika


Die neusten Änderungen: Stossstange vorn mit abnehmbarem Bügel und Werkzeugfach anstelle einer Seilwinde.

Kanisterhalterungen, neue Allterrain-Reifen BFG AT 235/85 R16, zweites Ersatzrad, neue Heckstossstange, Blachenhalterung für Vordach am Heck

Recarositz

Unter den Sitzkisten gab es nun Schubladen (der Hilift ist hinter den Sitzkisten).

Der Küchenschrank ist fertig und dahinter befindet sich die Wasseranlage: Shurflow-Pumpe, Druckausgleichsbehälter und zwei Katadyn-Filter (Keramik und Aktivkohle).